Schwangerschaftsdiabetes Anzeichen erkennen
Wenn im Mutterpass plötzlich das Wort Zuckertest auftaucht, fragen sich viele Schwangere erst einmal, worum es dabei eigentlich geht. Schwangerschaftsdiabetes klingt nach einer ernsten Diagnose, und das ist sie in gewisser Weise auch. Gleichzeitig ist sie so häufig und in den allermeisten Fällen so gut behandelbar, dass ein bisschen Sachlichkeit an dieser Stelle mehr hilft als Sorge.
Was die Suche nach klaren Schwangerschaftsdiabetes Anzeichen zusätzlich erschwert: Die Erkrankung verläuft bei den meisten Frauen völlig unauffällig. Genau deshalb ist der routinemäßige Test in der Schwangerschaft so wichtig. In diesem Artikel erklären wir, was Schwangerschaftsdiabetes ist, welche Anzeichen es überhaupt geben kann, wer ein höheres Risiko trägt, wie der Test genau abläuft und was nach der Diagnose und nach der Geburt wichtig wird.
Kurz gesagt: Spürbare Anzeichen für Schwangerschaftsdiabetes fehlen in den meisten Fällen ganz, deshalb wird zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche ein Zuckertest angeboten. Wird er rechtzeitig erkannt, lässt er sich bei den meisten Frauen allein durch Ernährung und Bewegung gut in den Griff bekommen. Nach der Geburt normalisieren sich die Werte meist wieder, das spätere Diabetesrisiko bleibt aber erhöht und sollte ärztlich weiterverfolgt werden.
Schwangerschaftsdiabetes, medizinisch auch Gestationsdiabetes mellitus (GDM) genannt, ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, die erstmals während der Schwangerschaft festgestellt wird. Die Hormone der Plazenta wirken der Insulinwirkung entgegen, wodurch der Körper mehr Insulin produzieren muss, um den Blutzucker im normalen Bereich zu halten. Gelingt das nicht ausreichend, steigt der Blutzucker über die üblichen Werte.
Die Erkrankung ist alles andere als selten. Laut einer Auswertung des Deutschen Ärzteblatts auf Basis der Bundesauswertung des IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen) stieg der Anteil der Schwangeren mit dokumentiertem Schwangerschaftsdiabetes in Deutschland von 5,38 Prozent im Jahr 2016 auf 7,86 Prozent im Jahr 2021 (Stand 2021, letzte zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung frei zugängliche bundesweite IQTIG-Auswertung). Die Gründe für diesen Anstieg sind vielfältig, unter anderem spielen ein höheres durchschnittliches Alter bei der Geburt und ein intensiveres Screening eine Rolle.
Wichtig zu wissen: Schwangerschaftsdiabetes ist nicht dasselbe wie ein Typ-1- oder Typ-2-Diabetes, der bereits vor der Schwangerschaft bestanden hat. Bei den meisten betroffenen Frauen normalisiert sich der Blutzucker nach der Geburt wieder von selbst, worauf wir weiter unten noch genauer eingehen.
Wer aktiv nach Schwangerschaftsdiabetes Anzeichen sucht, wird häufig enttäuscht. Nach Angaben von gesundheitsinformation.de, dem Patientenportal des IQWiG, verursacht Schwangerschaftsdiabetes in der Regel keine Beschwerden. Genau das macht die Erkrankung tückisch: Ohne Test würde sie bei vielen Frauen erst gar nicht auffallen.
Wenn der Blutzucker sehr stark ansteigt, können sich unspezifische Anzeichen zeigen, die aber leicht mit ganz normalen Schwangerschaftsbeschwerden verwechselt werden:
Genau weil diese Anzeichen so unspezifisch sind und in einer Schwangerschaft ohnehin häufig vorkommen, taugen sie kaum als verlässliches Warnsignal. Deshalb raten Fachleute nicht dazu, auf Symptome zu warten, sondern den angebotenen Test im zweiten Schwangerschaftsdrittel wahrzunehmen, egal wie fit man sich fühlt.
Auch wenn Schwangerschaftsdiabetes grundsätzlich jede Schwangere treffen kann, erhöhen vor allem Übergewicht bereits vor der Schwangerschaft, ein früherer Schwangerschaftsdiabetes und Diabetes Typ 2 bei nahen Verwandten das Risiko nachweislich. Weitere anerkannte Risikofaktoren sind:
Wer einen oder mehrere dieser Faktoren mitbringt, bekommt in Deutschland oft schon früher in der Schwangerschaft einen Test angeboten, statt erst im üblichen Zeitfenster zwischen der 24. und 28. Woche. Wenn Sie unsicher sind, ob das auf Sie zutrifft, ist das erste Vorsorgegespräch mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt der richtige Moment, um das Thema anzusprechen.
In Deutschland läuft das Screening in der Regel zweistufig ab. Zunächst folgt ein sogenannter Vortest, bei dem Sie eine Zuckerlösung trinken und nach einer Stunde eine Blutprobe abgegeben wird, unabhängig davon, wann Sie zuletzt gegessen haben. Fällt dieser Vortest auffällig aus, folgt der eigentliche Diagnosetest: der orale Glukosetoleranztest (oGTT) mit 75 Gramm Traubenzucker, für den Sie nüchtern erscheinen müssen.
Beim oGTT wird der Blutzucker dreimal gemessen: nüchtern vor dem Trinken der Lösung, sowie eine und zwei Stunden danach. Nach den Angaben des deutschen Labordiagnostik-Anbieters Bioscientia gelten dabei folgende Grenzwerte, die auf der internationalen HAPO-Studie beruhen und auch in der deutschen S3-Leitlinie zum Gestationsdiabetes (AWMF-Registernummer 057-008, Stand 2018, wird derzeit überarbeitet) übernommen wurden:
| Messzeitpunkt | Grenzwert (mg/dl) | Grenzwert (mmol/l) |
|---|---|---|
| Nüchtern | 92 oder mehr | 5,1 oder mehr |
| Nach 1 Stunde | 180 oder mehr | 10,0 oder mehr |
| Nach 2 Stunden | 153 oder mehr | 8,5 oder mehr |
In Zahlen bedeutet das: Die Grenzwerte liegen bei 92 mg/dl (5,1 mmol/l) nüchtern, 180 mg/dl (10,0 mmol/l) nach einer Stunde und 153 mg/dl (8,5 mmol/l) nach zwei Stunden. Wichtig: Es reicht bereits aus, wenn nur einer dieser drei Werte erreicht oder überschritten wird, damit die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gestellt wird. Sie müssen also nicht bei allen drei Messwerten auffällig sein.
Wer sich für die allgemeinen Blutzuckerwerte außerhalb der Schwangerschaft interessiert, findet einen ausführlichen Vergleich im Artikel Blutzucker Normalwerte. Wichtig dabei: Die Grenzwerte für Schwangere sind bewusst strenger angesetzt als die allgemeinen Normalwerte, weil bereits leicht erhöhte Werte während der Schwangerschaft Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben können.
Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker während der Schwangerschaft bleibt nicht ohne Folgen, wenn er unentdeckt oder unbehandelt bleibt. Für das Baby steigt vor allem das Risiko einer sogenannten Makrosomie, also eines überdurchschnittlich hohen Geburtsgewichts. Das wiederum kann die Geburt erschweren, etwa durch eine Schulterdystokie, bei der die Schulter des Babys während der Geburt stecken bleibt, und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kaiserschnitts.
Nach der Geburt können Neugeborene von Müttern mit unbehandeltem Schwangerschaftsdiabetes häufiger mit Unterzuckerung, Atemproblemen oder Neugeborenengelbsucht zu kämpfen haben, da ihr eigener Körper sich an die zuvor höheren Zuckerwerte angepasst hatte.
Auch für die Mutter selbst steigt das Risiko für bestimmte Schwangerschaftskomplikationen, insbesondere für einen erhöhten Blutdruck und eine Präeklampsie. Diese Zusammenhänge sind ein wesentlicher Grund, warum das Screening zum Standard der Mutterschaftsvorsorge in Deutschland gehört, auch wenn die Schwangere sich selbst völlig gesund fühlt.
Eine Diagnose ist kein Grund zur Panik. Nach Angaben von diabinfo.de, der vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung betriebenen Aufklärungsplattform, reicht bei den meisten Frauen eine Anpassung der Ernährung zusammen mit mehr Bewegung im Alltag aus, um die Blutzuckerwerte wieder in den Zielbereich zu bringen. Nur etwa jede vierte betroffene Frau benötigt zusätzlich eine Insulintherapie, in manchen Fällen kommen inzwischen auch zugelassene blutzuckersenkende Tabletten infrage.
Was das konkret bedeutet, legt in jedem Fall die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt gemeinsam mit Ihnen fest, meist in Zusammenarbeit mit einer diabetologischen Schwerpunktpraxis. Dazu gehört häufig, den Blutzucker mehrmals täglich selbst zu messen und die Werte zu dokumentieren, damit die Behandlung bei Bedarf angepasst werden kann.
Manche allgemeinen Ernährungsprinzipien, die auch außerhalb der Schwangerschaft beim Blutzucker helfen, etwa regelmäßige Mahlzeiten und der bewusste Umgang mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten, finden sich auch in unserem Artikel Blutzucker natürlich senken. Während der Schwangerschaft sollte ein konkreter Ernährungsplan aber immer gemeinsam mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer spezialisierten Ernährungsberatung erstellt werden, statt sich allein auf allgemeine Tipps zu verlassen.
Bei den meisten Frauen normalisiert sich der Blutzucker innerhalb weniger Tage nach der Entbindung von selbst, weil die Plazenta als Auslöser der Insulinresistenz wegfällt. Damit ist das Thema aber noch nicht endgültig abgeschlossen.
Nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) haben Frauen, die einen Schwangerschaftsdiabetes hatten, ein deutlich erhöhtes relatives Risiko, in den folgenden 10 bis 25 Jahren an einem Typ-2-Diabetes zu erkranken, in manchen zitierten Studien um das Zehnfache gegenüber Frauen ohne Schwangerschaftsdiabetes.
Auch das Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist der DDG zufolge in den zehn Jahren nach der Geburt etwa verdoppelt. Diese Angaben stützen sich unter anderem auf die Arbeiten von Kramer und Kolleg:innen (Diabetologia, 2019) sowie von Täufer Cederlöf und Kolleg:innen (Journal of the American Heart Association, 2022). Wichtig für die Einordnung: Die DDG spricht hier vom relativen Risiko im Vergleich zu Frauen ohne Schwangerschaftsdiabetes, während diabinfo.de (siehe Frage oben) die absolute Häufigkeit nennt, mit der Betroffene tatsächlich innerhalb von 8 bis 10 Jahren einen Typ-2-Diabetes entwickeln. Die beiden Zahlen widersprechen sich also nicht, sie messen nur unterschiedliche Aspekte desselben erhöhten Risikos.
Deshalb empfehlen Fachleute, sechs bis zwölf Wochen nach der Geburt einen erneuten Zuckertest machen zu lassen und die Blutzuckerkontrollen danach regelmäßig zu wiederholen, auch wenn die Werte direkt nach der Geburt unauffällig sind. Auch der HbA1c-Wert, der die längerfristige Blutzuckereinstellung abbildet, wird bei diesen Nachsorgeuntersuchungen häufig mitbestimmt. Wer wissen möchte, wie eine spätere Vorstufe von Diabetes im Erwachsenenalter erkannt wird, findet dazu mehr im Artikel Prädiabetes erkennen.
Eine Sache lohnt sich besonders zu erwähnen: Eine über mehrere Jahre laufende, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Studie des Kompetenznetzes Diabetes mellitus unter Leitung von Prof. Anette-Gabriele Ziegler beobachtete über 800 Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes bis zu 19 Jahre nach der Geburt. Diese Daten stammen aus einer 2013 veröffentlichten Auswertung der Studie, neuere Einzelzahlen dazu liegen uns nicht vor, die grundsätzliche Richtung wird aber auch in aktuelleren Übersichtsarbeiten bestätigt.
Stillen und späteres Diabetesrisiko: In dieser Studie senkten Frauen, die länger als drei Monate gestillt hatten, ihr späteres Diabetesrisiko um mehr als 40 Prozent und verzögerten den Ausbruch eines Typ-2-Diabetes im Schnitt um rund 10 Jahre, verglichen mit Frauen, die nicht oder nur kurz gestillt hatten.
Dieser Artikel kann Ihnen einen Überblick geben, ersetzt aber an keiner Stelle das persönliche Gespräch mit Ihrer Frauenärztin, Ihrem Frauenarzt oder einer diabetologischen Praxis. Wenden Sie sich zeitnah an eine Ärztin oder einen Arzt, wenn Ihr Zuckertest auffällig war und die weiteren Schritte noch nicht besprochen wurden, Sie zwischen den Vorsorgeterminen ungewöhnlich starken Durst oder starke Müdigkeit bemerken, oder nach der Geburt noch kein Termin für den Nachsorge-Zuckertest vereinbart wurde. Auch in diesen weiteren Situationen ist ärztlicher Rat wichtig:
In allen diesen Situationen ist eine ärztliche Rücksprache der sicherste Weg, egal wie geringfügig Ihnen die Beschwerden erscheinen. Schwangerschaftsdiabetes Anzeichen sind, wie beschrieben, oft schwer zu deuten, umso wichtiger ist es, sich nicht allein auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen, sondern die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen und offene Fragen direkt bei der Ärztin oder dem Arzt anzusprechen.
Besonderer medizinischer Hinweis zur Schwangerschaft: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information auf Basis öffentlich zugänglicher wissenschaftlicher und institutioneller Quellen. Er ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung, und das gilt in der Schwangerschaft in besonderem Maße. Autorin Lisa Bauer ist Redakteurin bei GesundheitsKompass, keine Ärztin und keine Hebamme. Treffen Sie keine Entscheidung über Ernährung, Medikamente, Insulin oder den Verzicht auf Vorsorgeuntersuchungen allein auf Basis dieses Textes. Wenden Sie sich bei allen Fragen rund um Schwangerschaftsdiabetes an Ihre Frauenärztin, Ihren Frauenarzt, Ihre Hebamme oder eine diabetologische Praxis.
Hinweis: Dieser Artikel enthält an anderer Stelle auf der Seite Partnerlinks zu Nahrungsergänzungsmitteln. Für dieses Thema sprechen wir bewusst keine Empfehlung aus: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung von Schwangerschaftsdiabetes und sollten in der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eingenommen werden.
Quellen & weiterführende Literatur
In den meisten Fällen verursacht Schwangerschaftsdiabetes keine spürbaren Anzeichen. Wenn der Blutzucker stark ansteigt, können unspezifische Symptome wie starker Durst, häufiges Wasserlassen oder ungewöhnliche Müdigkeit auftreten, diese werden aber oft mit normalen Schwangerschaftsbeschwerden verwechselt. Deshalb ist der Zuckertest zwischen der 24. und 28. Woche so wichtig, unabhängig davon, wie fit Sie sich fühlen.
Unbehandelt kann ein erhöhter Blutzucker dazu führen, dass das Baby überdurchschnittlich groß und schwer wird, was die Geburt erschwert und das Risiko für einen Kaiserschnitt erhöht. Nach der Geburt können Neugeborene außerdem vorübergehend mit Unterzuckerung oder Gelbsucht zu kämpfen haben. Die gute Nachricht: Mit einer rechtzeitigen Diagnose und einer angepassten Behandlung lassen sich diese Risiken deutlich senken, wie es auch in den Materialien von diabinfo.de beschrieben wird.
Nein. Laut diabinfo.de reicht bei den meisten Frauen eine Anpassung der Ernährung und mehr Bewegung aus, um die Werte wieder in den Zielbereich zu bringen. Nur etwa jede vierte Frau mit Schwangerschaftsdiabetes benötigt zusätzlich Insulin, und diese Entscheidung trifft immer die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt gemeinsam mit Ihnen.
Bei den meisten Frauen normalisiert sich der Blutzucker nach der Entbindung tatsächlich wieder. Das bedeutet aber nicht, dass das Thema damit erledigt ist. Laut diabinfo.de entwickelt mehr als die Hälfte der Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes innerhalb von 8 bis 10 Jahren einen Typ-2-Diabetes, weshalb Nachsorgeuntersuchungen wichtig bleiben, auch wenn die Werte direkt nach der Geburt wieder normal sind.
Der Test ist Teil der freiwilligen Mutterschaftsvorsorge, Sie können ihn also ablehnen. Davon würden wir aber klar abraten, denn Schwangerschaftsdiabetes verläuft meistens ohne spürbare Anzeichen. Ohne Test bleibt eine bestehende Stoffwechselstörung oft bis zur Geburt unentdeckt. Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt über Ihre Bedenken, bevor Sie sich dagegen entscheiden.
Ein früherer Schwangerschaftsdiabetes gehört zu den anerkannten Risikofaktoren für eine erneute Erkrankung. In diesem Fall wird häufig schon früher in der Schwangerschaft getestet, statt erst zwischen der 24. und 28. Woche zu warten. Sprechen Sie das am besten direkt bei der ersten Vorsorgeuntersuchung an.
Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft einen erhöhten Blutzucker hatten, haben statistisch gesehen ein etwas höheres Risiko für spätere Übergewichts- und Stoffwechselprobleme. Das ist ein weiterer Grund, warum eine gute Einstellung des Blutzuckers während der Schwangerschaft sich langfristig für Mutter und Kind lohnt. Details zur individuellen Risikoeinschätzung Ihres Kindes bespricht am besten Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt mit Ihnen.
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Über die Autorin
Lisa Bauer
Recherche & Redaktion · GesundheitsKompass
Lisa Bauer recherchiert für GesundheitsKompass die Studienlage zu Blutzucker, Stoffwechsel und Nahrungsergänzungsmitteln. Grundlage jeder Einordnung sind veröffentlichte Studien sowie die Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft und des Robert Koch-Instituts. GesundheitsKompass ist unabhängig von Herstellern und gibt keine medizinische Beratung.
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